Hilfe bei Rückenschmerzen

In Deutschland litten in den vergangenen 12 Monaten über 60 Prozent der Bevölkerung unter Rückenschmerzen. Es ist damit die häufigste Diagnose vor "psychischen Erkrankungen" (z.B Depression, Burnout) und "Erkrankungen der oberen Atemwege" (z.B. grippaler Infekt).

Wirbelsäulenbeschwerden sind der häufigste Anlass zur Frühverrentung und die meisten Arbeitsausfälle:
"Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung ergeben sich 40 Millionen Fehltage bundesweit. [...] Statistisch gesehen war jede zwölfte Erwerbsperson 2013 wegen "Rücken" arbeitsunfähig. Eine Krankschreibung aufgrund von Rückenbeschwerden dauert im Schnitt 17,5 Tage und damit fünf Tage länger als eine durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit."
(Quelle: Gesundheitsreport 2014 der Techniker Krankenkasse)

Ursache für Rückenschmerzen sind oftmals Haltungsprobleme. Bewegungsmangel trägt zu einer Erhöhung der Verspannungen bei und verstärkt den Schmerz. In der Schule sowie vor dem Fernseher oder Computer verbrachte Stunden begünstigen das Entstehen von Haltungsschäden, auch bei Kindern.

Durch Justierung der Wirbelsäule und Veränderung der Lebensumstände kann sich die Situation verbessern.

Untersuchung eines Patienten mit Rückenschmerzen

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