Daniel Sentker

Mitgliedschaften:
Deutsche Chiropraktoren-Gesellschaft e.V.
Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology
Sacro-Occipital Technique Organisation Europe

Fünf Fragen an…. Daniel Sentker

 

Wie sind Sie zur Chiropraktik gekommen?

Um ehrlich zu sein war ich nach meinem Abi ziemlich verwirrt, was ich mit diesem wundervollen Leben anfangen sollte. Ich war schon immer an Sport interessiert und hatte das Bedürfnis, Menschen helfen zu wollen. So bin ich nach einem Jahr Reisen und Arbeiten an eine Chiropraktorin aus Peine geraten, die mich überzeugt hat blind nach Bournemouth (England) zu gehen und eine verrückte Reise zu starten. Ich muss sagen, dass ich kurz davor war, Maschinenbau zu studieren. Nun ja, Chiropraktor oder Ingenieur, gar nicht so ein riesiger Unterschied. Ich bin froh diesen Weg gewählt zu haben, den menschlichen Körper besser zu verstehen und damit Menschen gezielt im Leben weiterhelfen zu können, das optimale Potenzial auszuleben.

 

Was fasziniert Sie an der Chiropraktik?

Für mich als Laien war die Chiropraktik immer wie Zauberei. Mal wurde da gedrückt, mal dort ein kleiner Impuls gegeben und auf einmal waren alle Symptome wie weggezaubert. Wenn ich nur meine Hände habe, wie genial ist es mit diesen tagtäglich Patienten weiterhelfen zu können, ohne andere Dinge zu benötigen wie z.B. Medikamente? Es gibt nahezu keinen vergleichbaren Beruf, der diese Resultate hervorbringen kann und der so in Verbindung mit der Natur steht. Und damit meine ich, dass es für mich wichtig ist auf Ernährung, Bewegung und Co zu achten. Denn Heilung liegt in diesen Grundlagen. Wir Menschen heilen, wenn wir wieder mehr eins mit dem werden, wo wir hergekommen sind oder was wir wirklich sind. In der Chiropraktik haben wir die Überzeugung, dass der Körper eine natürliche Widerstandsfähigkeit hat und in der Lage sein sollte sich selbst zu heilen und zu organisieren. Bin ich als Chiropraktor also ein Heiler? Natürlich nicht, ich versuche die Faktoren zu finden, die den Körper stressen und diese gezielt zu korrigieren. Aus meiner Sicht hat kein Therapeut jemals jemanden geheilt, es ist immer der Körper selbst. Diesen Prozess zu unterstützen ist, was mich fasziniert.

 

Haben Sie ein spezielles Interessengebiet?

Ich bin stetig dabei neues zu lernen. Speziell in der Chiropraktik bin ich an einem riesigen Spektrum interessiert, welches von Leistungsoptimierung bis hin zu chronischer Krankheit geht. Seit einiger Zeit arbeite ich mit Zahnärzten zusammen und habe ein reges Interesse an der Thematik, wie u.a. Bissfehlstellungen den Körper beeinflussen. Weiterhin stelle ich mir immer die Frage ob es Prioritäten gibt, die gefunden und gelöst werden müssen, damit der Patient in der Behandlung weiterkommt. Weitere Interessen: Funktionelle Medizin, Ernährung, Sport, Funktionelles Training (Functional Patterns), Arbeit auf emotionaler Ebene.

 

Wie sind Sie hier in die Praxis gekommen?

Ich kenne Herrn Heinemeier und Herrn Schmidt schon lange durch die Chiropraktik. Außerdem habe ich ehemalige Kommilitonen wie Frau Schmidt oder Herrn Jendraszek, mit denen ich auch schon länger zusammenarbeite und wir uns gegenseitig motivieren neues zu lernen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Praxis sind?

Ich bin begeistert an jeder Art von Sport. Ich liebe meine Gitarre und mein Klavier. Ansonsten bin ich seit geraumer Zeit damit beschäftigt an meiner Gesundheit zu arbeiten. Ich liebe Reisen und bin immer interessiert neue Menschen kennenzulernen.