Janina Elsas (geb. Siedentop)

Chiropraktorin Janina Elsas (geb. Siedentop)

Mitgliedschaften:
Deutsche Chiropraktoren-Gesellschaft e.V.
Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology

Fünf Fragen an… Janina ElsasFoto von Chiropraktorin Janina Elsas beim Ziegen füttern

 

Wie sind Sie zur Chiropraktik gekommen?

Meinen ersten Kontakt mit der Chiropraktik hatte ich mit 11. Mein Vater bekam einen schlimmen Bandscheibenvorfall. Er konnte kaum noch laufen und der Erfolg einer OP wäre zweifelhaft gewesen. Gott sei Dank ist er dann aber von einem Chiropraktor behandelt worden, der schnell sehr gut helfen konnte. Später hatte ich selbst 3 Knie-OPs, die mir keine Linderung gebracht haben. Erst Chiropraktik erreichte endlich Besserung. Das hat mich natürlich sehr beeindruckt. Wenn ich es heute als Chiropraktorin schaffe, auch nur eine Knie-OP zu verhindern, dann hat sich das ganze Studium schon gelohnt.

 

Was fasziniert Sie an der Chiropraktik?

Mich fasziniert, dass man den Patienten so direkt helfen kann. Es passiert natürlich nicht immer, aber es kommt schon vor, dass die Patienten mehr oder weniger auf allen Vieren in die Praxis kommen und schon in der ersten Behandlung große Erleichterung erfahren.

Außerdem interessiert mich die Vielfältigkeit der Probleme, mit denen die Patienten zu uns kommen. Nicht selten muss man zur Ursachenfindung weit über den Tellerrand gucken, aber gerade das macht es spannend.

 

Haben Sie ein spezielles Interessengebiet?

Schon immer haben mich Babys besonders interessiert. Es macht mir viel Freude, sie über die Jahre zu begleiten und heranwachsen zu sehen. Wenn ich kein Chiropraktor geworden wäre, wäre ich wahrscheinlich heute Hebamme.

Kniffelige Fälle, bei denen auch ich immer wieder neu dazu lerne, behandle ich auch sehr gerne.

 

Wie sind Sie hier in die Praxis gekommen?

Timo Schmidt kannte ich noch aus der Studienzeit und bei Josef Heinemeier war ich schon Patientin gewesen. Die Praxis an sich gefiel mir vor allem wegen ihres Schwerpunkts auf Babys und Schwangere.

 

Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Praxis sind?

Ich buddele Matschlöcher mit meinem kleinen Sohn Béla oder gehe mit unserem Hund im Wald spazieren. Seit einiger Zeit haben wir uns außerdem an ein Großprojekt gewagt und renovieren ein Haus.

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