Josef Heinemeier

Chiropraktor Josef Heinemeier

Heilpraktiker
in Braunschweig auf jameda

Mitgliedschaften:
Deutsche Chiropraktoren-Gesellschaft e.V.
Deutsche Gesellschaft für Sportchiropraktik e.V.
Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology

Fünf Fragen an… Josef HeinemeierFoto von Chiropraktor Josef Heinemeier mit seiner Berner Sennenhündin Bella

 

Wie sind Sie zur Chiropraktik gekommen?

Als Jugendlicher hatte ich lange Knieschmerzen und bekam deswegen Einlagen verschrieben – ohne Erfolg. Schlussendlich bekam es dann ein Chiropraktor in nur 2 Behandlungen in den Griff – ein Beckenschiefstand war die Ursache für mein Problem gewesen. Das hat mich natürlich begeistert. Außerdem hat es mich gereizt, im Ausland zu studieren.

Pilot wäre meine zweite mögliche Berufswahl gewesen – aber einen Hobby-Flugschein kann ich ja immer noch mal machen.

 

Was fasziniert Sie an der Chiropraktik?

Mich fasziniert, dass man mit so einfachen Mitteln oft so einen riesigen Behandlungserfolg haben kann. Menschen zu helfen ist einfach das Schönste und jeder Fall ist auf seine Weise einzigartig.

 

Haben Sie ein spezielles Interessengebiet?

Schon vor dem Studium wusste ich, dass mich Babys besonders interessieren. Sie können sich nicht äußern, nicht sagen, was ihnen weh tut und so brauchen sie sehr viel Aufmerksamkeit. Auf der anderen Seite kann man bei ihnen deutliche  Veränderungen in kürzester Zeit nach einer Behandlung feststellen und es ist wirklich oft so, dass die Chiropraktik ihnen den Einstieg ins Leben sehr erleichtert. Mit den Babys kommen dann auch die Mütter und Väter in die Praxis, die Geschwister und die Großeltern – und über kurz oder lang behandeln wir die ganze Familie. Auch das finde ich sehr spannend, da dann die Familiendynamik zu beobachten.

 

Wie sind Sie hier in die Praxis gekommen?

Im Jahr 2007 habe ich die Praxis mit einem Fokus auf Babys und die ganze Familie gegründet. In den Anfangsjahren war ich noch alleine hier, aber es war mir schon immer klar, dass ich einen Praxispartner und auch noch weitere Kollegen haben möchte.

 

Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Praxis sind?

Ich habe zwei kleine Kinder, mit denen ich mich natürlich gerne beschäftige. Mit unserem Berner Sennenhund Bella mache ich viele Spaziergänge und wenn es die Zeit erlaubt reise ich auch– vor allem in die USA. Außerdem bin ich seit 2006 im Vorstand der Deutschen Chiropraktoren-Gesellschaft e.V. tätig.

 

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