Timo Schmidt

Chiropraktor Timo Schmidt

Heilpraktiker
in Braunschweig auf jameda

Mitgliedschaften:
Deutsche Chiropraktoren-Gesellschaft e.V.
Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology
Sacro-Occipital Technique Organisation Europe

Fünf Fragen an… Timo SchmidtFoto von Chiropraktor Timo Schmidt mit Familie am Carreg Cennen Castle in Wales

Wie sind Sie zur Chiropraktik gekommen?

Kurz gesagt, Herr Heinemeier ist schuld. Wir kannten uns schon aus der Zeit, in der wir gemeinsam Rettungsdienst bei den Maltesern gemacht haben. Da war Herr Heinemeier schon im Studium und hat mir von der Chiropraktik erzählt. Später hat er mich dann auch behandelt und ziemlich schnell meine Kopfschmerzen in den Griff bekommen, mit denen ich schon seit 15 Jahren zu kämpfen hatte.

Eigentlich wollte ich Medizin studieren, aber durch die Arbeit im Rettungsdienst habe ich beobachtet, wie häufig nur mit Medikamenten Symptome behandelt werden. Durch Herrn Heinemeier habe ich erfahren, dass die Chiropraktik da einen anderen Ansatz hat und viel mehr auf Ursachenforschung und -behandlung setzt.

 

Was fasziniert Sie an der Chiropraktik?

Die Chiropraktik sieht den Menschen als Ganzes. Ein blockierter Fuß der für die Kopfschmerzen verantwortlich sein kann ist da nur eines von vielen Beispielen. Die Bandbreite der Beschwerden und Symptome, mit denen die Patienten zu uns kommen ist sehr groß und wir sind immer bemüht, die Ursache der Probleme zu finden.

 

Haben Sie ein spezielles Interessengebiet?

Mich interessiert vor allem die Applied Kinesiology (AK). Diese Diagnosetechnik geht über einen einfachen mechanischen Therapieansatz hinaus und bietet so viel mehr Möglichkeiten, dem Patienten zu helfen.

Außerdem behandele ich besonders gerne Babys und Schwangere. Die Geschwindigkeit, mit der Veränderungen hier möglich sind, ist einfach faszinierend. Und besonders für Babys sind chiropraktischen Behandlungen oft absolut lebensverändernd.

 

Wie sind Sie hier in die Praxis gekommen?

Da ich Herrn Heinemeier ja schon gut kannte, war schon während meines Studiums klar, dass ich später hier in der Praxis anfangen würde.

 

Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Praxis sind?

Meine beiden Kinder Logan (4) und Austin (3) nehmen mich natürlich gerne in Beschlag, wenn ich zuhause bin. Dann möchten unsere 3 Hunde und Katze auch noch etwas Aufmerksamkeit. Ich liebe das Motorradfahren, komme aber momentan viel zu selten dazu.

Im Urlaub fahre ich gerne mit meiner Familie campen. Wenn wir die freie Zeit zuhause verbringen, renovieren wir Stück für Stück unser altes Fachwerkhaus.